Bewerbung auf eine Praktikantenstelle!

Das Praxissemester rückt näher, die Bewerbungen sind abgeschickt und nun folgen die Einladungen auf das Bewerbungsgespräch. Doch wie bereite ich mich darauf vor? Hier sind einige Tipps zur Vorbereitung auf ein Bewerbungsgespräch:

  • Überlege Dir was deinen Arbeitgeber interessieren wird bei dem Gespräch und welche Fragen er Dir stellen Könnte. Das Netz ist voll von typischen Bewerbungsfragen – und Google kennt Sie alle!
  • Stelle Dir einen Fragebogen-Katalog zusammen und übe die Fragen zu beantworten.
  • Du kannst Sie Dir dabei aufschreiben oder Sie Dir von einem Freund stellen lassen und eine Art Bewerbungsgespräch als Rollenspiel üben.
  • Vielleicht hast Du Unternehmer oder sogar Personalmenschen in Deinem Bekanntenkreis, die dich darüber informieren können worauf sie bei dem Bewerbungsgespräch achten.
  • Es kann auch helfen sich die Fragen und Antworten auf ein Diktiergerät zu sprechen. Beim nochmaligen Anhören kann man sich selbst viel besser reflektieren und auch hören ob die Klangmelodie zu dem Gesagten passt. Die Antworten sollten nicht zu überselbstbewusst klingen, da sie sonst schnell arrogant wirken könnten.
  • Achte auf eine optimistische und deutliche Aussprache.
  • Achte auch auf Deine Körpersprache bei Deinem Bewerbungsgespräch, auf Haltung, Blickkontakt und festen Händedruck. Hierzu gibt es bei YouTube viele Tutorials, die man sich zu diesem Thema ansehen und dabei lernen kann.
  • Weitere Informationen und Tipps zum Thema gibt es in Form von Hörbüchern und Büchern. Auch viele Hochschulen bieten Kurse zum Thema Bewerbungsverfahren an.
  • Praktische Beispiele für typische Fragen und passende Antworten so wie den Do´s & Dont´s bei einem Bewerbungsgespräch nehmen die Nervosität.
  • Je besser Du vorbereitet bist desto relaxter und souveräner kannst du auftreten.
  • Überlege Dir ein paar Tage vorher was Du zu deinem Termin Tragen möchtest. Es ist wichtig sich nicht zu verkleiden und sich in dem Outfit wohl zu fühlen und gleichzeitig einen gepflegten und angezogenen Eindruck zu hinterlassen – eher klassischer als overdressed. Das Make- Up sollte dezent und nicht zu aufdringlich sein.
  • Rede nicht zu viel, antworte nur auf die gestellten Fragen und nicht mehr. Wenn Sie mehr wissen wollen werden Sie schon mehr Fragen dazu stellen, ansonsten kann man sich selbst schnell verplappern und bietet so Angriffsfläche zum Nachhaken. Erst Recht bei der am häufigsten gestellten Fragen „ Erzählen Sie uns etwas über sich selbst“.
  • Es sind in allen Fragen nur Antworten im Bezug auf die Stellenausschreibung gewünscht- also nur Fakten bringen, die in diesem Zusammenhang von Bedeutung sind.
  • Auch Du wirst am Ende des Gespräches die Möglichkeit geboten bekommen Fragen zu stellen – nutze Sie! Das macht nicht nur einen interessierten Eindruck sondern kann Die einen besseren Überblick über Deine zukünftige Position im Unternehmen verschaffen.

Viel Erfolg bei deinem nächsten Bewerbungsgespräch!

Veröffentlicht unter Aus der Textilbranche, Beispiele aus der Praxis, Young Professionals | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Trends, Innovationen und Inspiration – Besuch der Munich Fabric Start 2012

Der erste Tag der Munich Fabric Start, die gerade vom 31.01. – 02.02.2012 in dem Messe Order Center M.O.C. im Norden Münchens läuft. Es war ein Tag voll mit Farben, neuen Materialien, Trends und angesagten Vorträgen.

Die gesamte Stimmung auf der Messe war sehr entspannt und doch angetrieben von den neuen Trends für die nächste Saison Frühling/Sommer 2013.

Ausgewählte Stoffe, Garne und Trimmings wurden im Foyer der jeweiligen Hallen präsentiert wodurch die Besucher sich erst einmal von den Trends des Teams der Munich Fabric Start inspirieren lassen konnten, bevor sie sich durch die Stände der Textilaussteller durcharbeiteten.

Das Motto der diesjährigen Munich Fabric Start war „Flirt“ – ganz dem Thema des Optimismus zugewendet. Die Strömungen ziehen hin zu dem Einfachen, Natürlichen und Echten.

Schlagwörter wie cultivated freedom, elementary grace, sun&moon, slow race, preppy drive und neo native tummeln sich hier im Eingangsbereich. Die Farbpalette führt von hellen pasteligen Farben, zu schwarz-weiss-blocking bis hin zu satten Farben aus der Natur – es passiert ganz viel, aber alles im Bereich des Natürlichen.

Am Vormittag waren die ersten Vorträge von Textile Exchange einer Non-Profit Organisation, die aufmerksam macht und aufklärt über die Veränderungen, die im Bereich der umweltschonenden Produktionskette von Kleidung im Moment passieren.

Innovative Informationen gab es unter anderem aus dem Bereich Denim, in dem ein neues Waschungsprinzip von Jeans vorgestellt wurde, das sich „Jeanologia“ nennt. Mit keinem einzigen Wasserverbrauch können Jeans nun mit einem Laserverfahren die richtige „Waschung“ bekommen.

Auch der Vortrag der Firma Lenzing aus Österreich war sehr interessant. Der Faserhersteller berichtete über die einzigartige umweltschonende Herstellung von Modal, die die Lenzing Group entwickelte, bei dem 0% CO2 ausgestoßen wird.

Am Nachmittag war es dann soweit – die Trendseminare der zwei Trendforschungsinstitute – WGSN und Stylesight standen an. Die Reihen waren voll und alle Besucher waren gespannt was die Trendforscher uns für die nächste Saison vorhersagen.

Die Trends liegen definitiv ebenso im Bereich des Einfachen, der Klarheit und dem Ehrlichen.

New Utopia, Neo-Primitive, Nostalgia, Wonderlab waren die Keywords in den Vorträgen und wurden mit tollen Bildern visualisiert.

Accessoires, Styles und Formen werden in der kommenden Saison stark inspiriert sein von verschiedenen Kulturen. Der Style der Afro-Amerikaner, die Kleidung und Muster der Native Americans sowie osteuropäische Hochzeiten und geflochtene Muster, afrikanische Muster von Geflechten und Körperbemalungen werden vorausgesagt. Die Sprache der Kunst und Architektur und der Esoterik werden Inspirationsquellen sein, sowie das Zusammenführen von östlicher und westlicher Kultur.

Transparentes Layering was zu sanftem color-blocking führt – gummiartige Stoffe, die nicht mehr mit Nähten verbunden werden sondern verschmolzen oder zusammengelasert werden – verschiedenste Arten von Spitze aus Leder oder neusten Technologien – Wasserfarben-Prints – Prints mit sphärischen, biospherischen und mikrobiotischen Bildern, die fast explodierend wirken – das werden die Megatrends der Designer in der kommenden Saison werden.

Auch im Bereich des Retails werden neue Trends aufkommen. Es entstehen neue Shops, die das traditionelle Einkaufserlebnis mit der virtuellen, digitalen Welt vereinen werden.

Nike wird ein neues Konzept für einen ihrer Stores eröffnen, in dem, je nach aktuellem internationalen Sportevent das Merchandising des Shops komplett diesem Sportereignis gewidmet wird. Auch adidas nimmt den Gedanken auf und lässt ihre Kunden digital im Shop die Einkäufe ordern und diese dann direkt nach hause schicken.

Viele Eindrücke bleiben zurück und ich freue mich auf eine ganz einfache und dem persönlichen Rhythmus folgenden Saison 2013!

Veröffentlicht unter Aus der Textilbranche, Messe Infos, von Sandra Volz | Verschlagwortet mit , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Fashion Week Berlin_Januar 2012

Der erste Tag der Munich Fabric Start, die gerade vom 31.01. – 02.02.2012 in dem Messe Order Center M.O.C. im Norden Münchens läuft. Es war ein Tag voll mit Farben, neuen Materialien, Trends und angesagten Vorträgen.

Die gesamte Stimmung auf der Messe war sehr entspannt und doch angetrieben von den neuen Trends für die nächste Saison Frühling/Sommer 2013.

Ausgewählte Stoffe, Garne und Trimmings wurden im Foyer der jeweiligen Hallen präsentiert wodurch die Besucher sich erst einmal von den Trends des Teams der Munich Fabric Start inspirieren lassen konnten, bevor sie sich durch die Stände der Textilaussteller durcharbeiteten.

Das Motto der diesjährigen Munich Fabric Start war „Flirt“ – ganz dem Thema des Optimismus zugewendet. Die Strömungen ziehen hin zu dem Einfachen, Natürlichen und Echten.

Schlagwörter wie cultivated freedom, elementary grace, sun&moon, slow race, preppy drive und neo native tummeln sich hier im Eingangsbereich. Die Farbpalette führt von hellen pasteligen Farben, zu schwarz-weiss-blocking bis hin zu satten Farben aus der Natur – es passiert ganz viel, aber alles im Bereich des Natürlichen.

Am Vormittag waren die ersten Vorträge von Textile Exchange einer Non-Profit Organisation, die aufmerksam macht und aufklärt über die Veränderungen, die im Bereich der umweltschonenden Produktionskette von Kleidung im Moment passieren.

Innovative Informationen gab es unter anderem aus dem Bereich Denim, in dem ein neues Waschungsprinzip von Jeans vorgestellt wurde, das sich „Jeanologia“ nennt. Mit keinem einzigen Wasserverbrauch können Jeans nun mit einem Laserverfahren die richtige „Waschung“ bekommen.

Auch der Vortrag der Firma Lenzing aus Österreich war sehr interessant. Der Faserhersteller berichtete über die einzigartige umweltschonende Herstellung von Modal, die die Lenzing Group entwickelte, bei dem 0% CO2 ausgestoßen wird.

Am Nachmittag war es dann soweit – die Trendseminare der zwei Trendforschungsinstitute – WGSN und Stylesight standen an. Die Reihen waren voll und alle Besucher waren gespannt was die Trendforscher uns für die nächste Saison vorhersagen.

Die Trends liegen definitiv ebenso im Bereich des Einfachen, der Klarheit und dem Ehrlichen.

New Utopia, Neo-Primitive, Nostalgia, Wonderlab waren die Keywords in den Vorträgen und wurden mit tollen Bildern visualisiert.

Accessoires, Styles und Formen werden in der kommenden Saison stark inspiriert sein von verschiedenen Kulturen. Der Style der Afro-Amerikaner, die Kleidung und Muster der Native Americans sowie osteuropäische Hochzeiten und geflochtene Muster, afrikanische Muster von Geflechten und Körperbemalungen werden vorausgesagt. Die Sprache der Kunst und Architektur und der Esoterik werden Inspirationsquellen sein, sowie das Zusammenführen von östlicher und westlicher Kultur.

Transparentes Layering was zu sanftem color-blocking führt – gummiartige Stoffe, die nicht mehr mit Nähten verbunden werden sondern verschmolzen oder zusammengelasert werden – verschiedenste Arten von Spitze aus Leder oder neusten Technologien – Wasserfarben-Prints – Prints mit sphärischen, biospherischen und mikrobiotischen Bildern, die fast explodierend wirken – das werden die Megatrends der Designer in der kommenden Saison werden.

Auch im Bereich des Retails werden neue Trends aufkommen. Es entstehen neue Shops, die das traditionelle Einkaufserlebnis mit der virtuellen, digitalen Welt vereinen werden.

Nike wird ein neues Konzept für einen ihrer Stores eröffnen, in dem, je nach aktuellem internationalen Sportevent das Merchandising des Shops komplett diesem Sportereignis gewidmet wird. Auch adidas nimmt den Gedanken auf und lässt ihre Kunden digital im Shop die Einkäufe ordern und diese dann direkt nach hause schicken.

Viele Eindrücke bleiben zurück und ich freue mich auf eine ganz einfache und dem persönlichen Rhythmus folgenden Saison 2013!

Veröffentlicht unter Aus der Textilbranche | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Die Modemessen stehen vor der Tür- Tipps für Besucher/ Einkäufer

FIT FÜR DEN MESSEBESUCH

Jede Messe ist wie eine Bühne, auf der sich eine ganze Branche darstellt.

ZIELE EINES MESSEBESUCHES

  1. Auf Messen erhalten Sie einen Einblick in ein umfangreiches
  2. Auf Messen trifft sich die Branche- eine ganz aktuelle Branchen-Neuheiten, Trends und Entwicklungen mitzubekommen.
  3. Sie sehen Möglichkeiten, an die Sie vorher nicht gedacht haben oder erhalten aus anderen Bereichen wertvolle Anregungen- Messen inspirieren
  4. Auf Messen erweitern Sie ihren Horizont- eine Art Weiterbildung.
  5. Sie lernen Menschen kennen und können Ihr bestehendes Netzwerk pflegen – Kontaktpflege

Neuheiten und Produktentwicklungen sind das Wichtigste was das Interesse des Besuchers weckt!

DER MESSEBESUCH

In der Regel lohnt es sich nicht, planlos durch die Messehallen zu laufen und Werbematerial zu sammeln. Schauen Sie sich besser im Vorhinein die Ausstellerliste an und schreiben Sie sich interessante Aussteller auf, mit denen Sie unbedingt sprechen möchten. Am besten planen Sie einen sinnvollen Laufweg, um unnötige Lauferein zu vermeiden.
Terminvereinbarungen mit den wichtigsten Ausstellern sind ein Muss! Im Schnitt dauern intensive Messegespräche ca. 20 – 30 Minuten. Auch hierfür sollte genug Zeit eingeplant werden, damit der Messebesuch nicht in Stress ausartet. Zur Not planen Sie lieber einen zweiten Messetag ein, als unkonzentriert und abgehetzt in die Gespräche zu gehen.

DIE MESSE-GESPRÄCHE

Auf Messen geht es darum, in kurzen Präsentationen einen Überblick zu bekommen. Dabei geht es in erster Linie um den Nutzen und Vorteile. Preisverhandlungen und Detailfragen können auch nach der Messe in Ruhe besprochen werden.

DIE FACHVORTRÄGE AUF MESSEN

Fachvorträge sind sehr interessant und aktuell. Hier können Sie nicht nur eine gewisse Zeitlang sitzen und Ihrem Körper etwas Ruhe gönnen, sondern in erster Linie Anregungen Inspiration und vor allem Denkanstöße mitnehmen.

DIE GEDÄCHTNISSTÜTZE FÜR MESSEN

Schreiben Sie sich wichtige Gedankengänge auf! Denn an einem Messetag erhält man mehr Input, als man sich merken kann. Auf alle Fälle ist ein Messeprotokoll für die Nacharbeit äußerst wichtig. Die Erstellung des Protokolls ist mit einem Diktiergerät sehr praktisch und effizient. Sie können auch Fotos schießen (falls erlaubt) um die Bilder  und Eindrücke im Nachhinein besser sortieren zu können.

VOR DER MESSE
TO DO

  • Den Messekatalog und Eintrittskarte vorher bestellen.
  • Online Ausstellerdatenbank, Firmenkontakte recherchieren
  • Gesprächstermine planen und vereinbaren
  • Messeablauf planen: Reihenfolge/ Dauer der Gespräche unter Beachtung der Hallenpläne und Öffnungszeiten.
  • Interessante Begleit- und Zusatzveranstaltungen (Vorträge, Seminare) selektieren und einplanen
  •  Messebesuch mit weiteren Terminen kombinieren (Kunden-, Lieferantenbesuche)

REISEVORBEREITUNG

  • Übernachtung: Hotelzimmer oder Privatunterkunft (Messezimmer / Messewohnung) besorgen
  • Hin- und Rückfahrt planen (Auto?, Mietwagen?, Zug? Flugzeug?)
  • Richtige Kleidung mitnehmen. Wetterbericht lesen

VOR REISEEINTRITT IM BÜRO

  • Messe-Eintrittskarte oder Gästekarte
  • Tickets: Zug (+ Sitzplatzreservierung), Flug
  • Visitenkarten
  • Firmenbroschüre, Besprechungsunterlagen für Gesprächstermine, Exponate
  • Abwesenheits-Email (Autoreply) aktivieren
  • Wichtige Telefonnummern und Email Adressen (Kunden, Hotel, Messezimmer)
  • Organiser, Notebook, Kamera, Diktiergerät
  • Adresse Hotel bzw. Messezimmer / Messewohnung

Nun wünsche ich Ihnen viel Erfolg auf der nächsten Messe

Auch für die Aussteller gibt es auf der Messe einiges zu beachten…
Ihr Stand sollte auf den ersten Blick interessant wirken, um Vorbeigehende anzulocken. Versuchen Sie am besten sogenannte Eyecatcher sichtbar zu positionieren oder Teile, die punktgenau Ihre Kollektion treffen in den Vordergrund bringen.
Kollektionsfilme oder – Fotos, die Sie eventuell auf dem Beamer zeigen, können auch sehr spannend auf den Besucher wirken. Um den Stand auch interaktiv zu gestalten können Sie einen Laptop aufstellen mit Ihrer Internetseite, auf der sich die Besucher in Ruhe Ihre Arbeiten anschauen können und sich somit ein noch intensiveres Bild von Ihrer Arbeit machen können.
Strukturieren Sie Ihren Messestand übersichtlich, sodass sich der Interessent sofort zurechtfinden kann – Aufhängen von Kleidung und Auslegen von Accessoires.
Vergessen Sie auch nicht das Auslegen von Lookbooks, Visitenkarten und Postkarten Ihrer Kollektion.
Wenn alles steht, betrachten Sie am besten noch einmal ganz objektiv den Stand – aus dem Blick des Besuchers, vielleicht fallen Ihnen dann selbst noch Unstimmigkeiten auf, die Sie, bevor die Türen geöffnet werden, noch umpositionieren können.

Wenn es dann soweit ist und die ersten Besucher Ihren Stand kommen denen immer freundlich, optimistisch und kommunikativ entgegentreten. Fragen Sie höflich nach Kontaktdaten oder Visitenkarten. Am besten ist es, Sie haben ein Adressbuch am Stand liegen, wo sich die Interessenten eintragen können ( mit Name, Email und Kontakt), um Sie später in eine Adressenkartei aufzunehmen und sie mit Newsletter und Infos zu kontaktieren. Tragen Sie am Morgen schon immer ein paar Namen ein, so dass die Liste nicht ganz leer ist.

Gerade wenn Sie das erste mal einen Messestand haben, halten Sie Ihre Pressemappe bereit und nehmen Sie sich Zeit für die Presse – Sie müssen sich eben erst noch bekannt machen.

Im Laufe des Tages sind auch die Füße der Besucher geschwächt, aus diesem Grund ist es sehr gut, wenn Sie Sitzmöglichkeiten und Getränke am Stand haben, wo sich die Kunden in Ruhe alles anschauen können.
Schaffen Sie eine offene und positive Atmosphäre auf dem Stand und achten Sie darauf dass Sie immer etwas zu tun haben – eine natürliche Geschäftigkeit.

Um auch andere Besucher auf der Messe aufmerksam auf Sie zu machen, können Sie kleine Give-aways verteilen und Tüten mit Ihrem Logo, die zu einem Eyecatcher auf der Messe werden können.

Auch Sie und Ihre Mitarbeiter sollten auf einige Dinge achten, wie z.B die Kleidung. Tragen Sie nicht alle das Gleiche, aber achten Sie darauf, dass Sie evtl. alle ähnliche Farben und Stile der Kleidung tragen, passend zu ihrem Label, was die Corporate Identity Ihres Untenehmens noch einmal unterstützt.
Die Mitarbeiter sollten nicht am Stand Essen und Trinken auch das Verlassen des Standes sollte immer abgesprochen sein, so dass Sie nicht auf einmal alleine dort sind. Ihre Mitarbeiter sorgen für Getränke und die Mitgabe von Give-aways und Tüten.
Der Hauptpunkt, warum Sie auf der Messe sind, ist, die Neukundengewinnung und der Verkauf. Kommen Sie also mit dem Interessenten in ein Gespräch, bei dem Fragen aufkommen können, wie:

  • Wo ist Ihr Geschäft
  • Wie groß ist ihr Geschäft
  • Welche Marken führen Sie
  • Auf welchen Messen kaufen Sie ein
  • Wann wünschen Sie die Ware – Liefertermin
  • Wie ist Ihre Preisgestaltung
  • Dürfen wir Sie weiter informieren

Auch Sie können sich im Vorfeld schon einmal Gedanken machen, was Sie auf Fragen des Interessenten antworten könnten. Was könnte für den Interessenten wichtig sein?

  • Wann wird ausgeliefert
  • Haben Sie ein Limit
  • Wer führt die Marke
  • Wie lange gibt es die Marke schon
  • Welche Referenzen haben Sie
  • Wo lassen Sie produzieren
  • Haben Sie ein Flash-Programm
  • Haben sie NOS-Produkte
  • Haben Sie einen eigenen Online-Shop
  • Sind die VK-Preise verbindlich
  • Kommissionsware
  • Größen, Preise, Umfang, Orderrhythmus, Produktion

Notieren Sie sich das Feedback und die Informationen der Besucher, was Ihnen später bei der Auswertung zu Nutze kommen wird.

Einen guten Start auf den kommenden Messen und viel Erfolg!

Veröffentlicht unter Aus der Textilbranche | Hinterlasse einen Kommentar

Praktikantin/Praktikant im Kreativ-Marketing ab 01. März 2012 gesucht

Sie interessieren sich für Marketing in der Kreativbranche, möchten wissen wie man selbstständig wird und was man als Unternehmer beachten muss um im Kreativmarkt erfolgreich zu sein?

Dann bewerben Sie sich jetzt!

Zu Ihren Aufgaben gehören die kreative Gestaltung und die unterstützende Ausarbeitung von Konzepten für Existenzgründer, Einzelhändlern und Kreativ-Labels z.B.

  • Recherche, Planung und Organisieren von Aktionen und Veranstaltungen
  • Kreatives Gestalten von Flyern, Anzeigen, Pressemappen, Businessplänen, Präsentationen, Briefen, Formularen, Visual Merchandising, PR- Beiträgen, Blog- Texten und vieles mehr…

Das Begleiten und Unterstützen auf Sitzungen, Konferenzen oder Messen sind ebenfalls Teil des Praktikums.

Die Arbeitszeit beträgt 38,5 Stunden in der Woche und die Vergütung ist 590 € brutto monatlich.

Sie können hier sehr viel lernen und bekommen einen guten Einblick in die Unternehmensplanung und Marktstruktur in der Kreativbranche (Mode, Schmuck, Heimtextil, Sport,…).

Die Online-Bewerbung sollte Lebenslauf, Portfolio und evtl. Referenzen von vorherigen Praktika oder Arbeitserfahrungen enthalten.

Veröffentlicht unter Aus der Textilbranche | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar